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Frittenwerk Mall of Berlin

Frittenwerk Mall of Berlin

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Leipziger Pl. 12, 10117 Berlin, Deutschland
Essen zum Mitnehmen Fast-Food-Restaurant Imbiss Restaurant Veganes Restaurant Vegetarisches Restaurant
8.6 (930 Bewertungen)

Frittenwerk Mall of Berlin setzt ganz auf das Thema Pommes und zeigt, wie abwechslungsreich ein auf Kartoffeln spezialisiertes Fast-Food-Konzept sein kann.

Statt klassischer Beilage stehen hier kreative Interpretationen von Pommes, Poutine und Ofenkartoffeln im Mittelpunkt, die sich an Gäste richten, die mehr als nur einen schnellen Snack suchen.

Das Angebot ist klar strukturiert: knusprige Hausfritten, optional als Süßkartoffel- oder Knoblauchvariante, dazu zahlreiche Toppings und Saucen, von klassischer Currywurst über Chili-cheese bis hin zu Trüffel-Parmesan oder Chicken-Schawarma-Kreationen.

Für Menschen, die unterschiedliche Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten, ist die Speisekarte ein Pluspunkt, denn hier lassen sich verschiedene Kombinationen testen und auch vegetarische und vegane Optionen finden.

Die Auswahl an „Loaded Fries“ reicht von Klassikern wie der Classic Quebec Poutine mit vegetarischer Bratensauce und Mozzarella bis zu variantenreichen Chili-cheese-Fritten mit Chili sin Carne, Käsesauce, veganer Sour Cream und Jalapeños.

Hinzu kommen Ofenkartoffeln mit Toppings wie Pulled Pork, Chicken Schawarma oder frischem Tomaten-Avocado-Salat, sodass auch Gäste, die statt Fritten lieber Kartoffeln aus dem Ofen mögen, fündig werden.

Viele Besucher loben die besonderen Kreationen, etwa Trüffel-Parmesan-Süßkartoffelpommes oder variantenreiche Dips, die aus einem einfachen Imbissgericht ein vollwertiges Hauptgericht machen.

Typisch für das Konzept ist, dass Pommes hier nicht nur Beilage, sondern Hauptdarsteller sind – wer sich auf dieses Konzept einlässt, findet eine moderne Alternative zu klassischen Restaurants und Standard-Fast-Food.

Ein positiv hervorgehobener Punkt ist, dass die Gerichte frisch zubereitet werden und nicht auf Vorrat warten; dadurch dauert es manchmal etwas länger, bis das Essen fertig ist, dafür erleben viele Gäste eine spürbare Frische.

Gerade bei stark belegten Schalen macht sich diese Frische bemerkbar, etwa wenn knusprige Fritten mit kräftiger Sauce, frischem Gemüse-Topping und Kräutern kombiniert werden.

Gleichzeitig wird in einigen Rückmeldungen darauf hingewiesen, dass die Qualität der Fritten nicht immer konstant ist: Manche Gäste berichten von knusprigen, gut gewürzten Pommes, andere bemängeln, sie seien zu weich, fad oder zu stark von Öl durchzogen.

Diese unterschiedlichen Eindrücke deuten darauf hin, dass die Zubereitung stark vom Zeitpunkt und eventuell vom jeweiligen Team abhängen kann.

Auch bei den Süßspeisen gibt es gemischte Meinungen: Einige Gäste schätzen die Möglichkeit, Churros als Ergänzung zu bestellen, andere empfinden sie als zu fettig und merken an, dass man schmeckt, wenn Churros und Pommes in derselben Fritteuse landen.

Wer hier isst, sollte sich daher bewusst sein, dass der Schwerpunkt klar auf herzhaften Kartoffelgerichten liegt und dass süße Beilagen eher ergänzend funktionieren.

Das Ambiente wird von vielen als angenehm, modern und passend zum Streetfood-Charakter beschrieben.

Die Einrichtung orientiert sich an einem urbanen Fast-Casual-Stil: funktional, aber mit Wiedererkennungswert, sodass man sich beim Essen eines Pommes-Hauptgerichts nicht wie an einem klassischen Imbissstand fühlt.

Durch das Selbstbedienungskonzept mit Abholung am Tresen bleibt der Charakter eines schnellen, unkomplizierten Besuchs erhalten, gleichzeitig gibt es genug Sitzgelegenheiten im Umfeld, um die Mahlzeit in Ruhe zu genießen.

Positiv fallen zudem freundliche Mitarbeiter auf, die selbst bei höherem Andrang bemüht sind, Bestellungen zügig und korrekt zu bearbeiten.

Ein markantes Merkmal ist der Bestellprozess über Terminals, der inzwischen in vielen modernen Fast-Food-Konzepten Standard ist.

Gäste geben ihre Bestellung an einem Automaten ein, wählen Toppings, Varianten und Extras und holen das Essen später anhand eines vergebenen Pseudonyms am Counter ab.

Diese Lösung ist datenschutzfreundlich und zugleich ein kleines, kreatives Detail, das von einigen Gästen positiv erwähnt wird, weil es klassische Bestellnummern ersetzt.

Allerdings hat die Bestellart auch Grenzen: Sonderwünsche wie das Weglassen einzelner Zutaten sind über das System nicht immer problemlos abbildbar, was bei Gästen mit bestimmten Vorlieben oder Unverträglichkeiten als Nachteil empfunden werden kann.

Für Menschen, die gerne spontan am Tresen konkrete Änderungen besprechen, wirkt das Konzept teilweise etwas starr.

Preislich bewegt sich Frittenwerk Mall of Berlin im oberen Segment dessen, was für Fast-Food-Pommes üblich ist.

Mehrere Gäste betonen, dass die Portionen zwar großzügig und sättigend sind, für ein auf Pommes zentriertes Angebot aber als relativ teuer wahrgenommen werden.

Wer nur einen schnellen, möglichst günstigen Snack sucht, findet in einer großen Shoppingmall meist alternative Angebote.

Wer jedoch Wert auf kreative, reich belegte Fritten legt und bereit ist, dafür etwas mehr zu bezahlen, sieht im Preis-Leistungs-Verhältnis eher einen fairen Gegenwert – insbesondere wenn man die aufwendigen Toppings und die Vielfalt der Auswahl berücksichtigt.

Einige Stimmen weisen außerdem darauf hin, dass Getränke im Verhältnis zu den Speisen als hochpreisig empfunden werden, was die Gesamtrechnung zusätzlich nach oben treiben kann.

Einen Pluspunkt sammelt der Betrieb bei der Auswahl für unterschiedliche Ernährungsweisen.

Neben klassischen Fleischvarianten mit Pulled Pork oder Chicken Schawarma stehen zahlreiche vegetarische und vegane Optionen auf der Karte, etwa Chili-cheese-Fritten mit Fleischersatz oder Poutine mit vegetarischer Sauce.

Damit eignet sich das Angebot gut für Gruppen, in denen Personen mit unterschiedlichen Vorlieben gemeinsam essen möchten.

Auch wer auf Halal-Fleisch achtet, findet entsprechende gekennzeichnete Varianten.

Das macht Frittenwerk Mall of Berlin zu einer interessanten Alternative zu anderen Fast-Food-Restaurants, die sich stärker auf traditionelle Burger-Fritten-Kombinationen konzentrieren.

Im Alltag vieler Gäste spielt auch der Faktor Erreichbarkeit und Flexibilität eine Rolle.

Der Standort in einer großen Einkaufspassage sorgt dafür, dass man das Lokal komfortabel in eine Shoppingtour oder einen Kinobesuch integrieren kann.

Zusätzlich zum Vor-Ort-Verzehr gibt es Take-away und Lieferoptionen über gängige Plattformen, was das Konzept für alle attraktiv macht, die sich ihre Frittenschale lieber nach Hause oder ins Büro bringen lassen.

Gerade die strukturierten Menüs mit Poutine plus Getränk sind für Bestellungen praktisch, wenn man ohne lange Auswahlentscheidung ein komplettes Gericht erhalten möchte.

Eine leichte Einschränkung besteht darin, dass der charakteristische Geruch von Frittieröl – wie bei vielen Frittenspezialisten – deutlich wahrnehmbar ist, was nicht jedem Gast zusagt.

Wer empfindlich auf intensive Gerüche reagiert, sollte das im Hinterkopf behalten, insbesondere beim längeren Aufenthalt im direkten Sitzbereich.

Trotzdem empfinden viele den Gesamteindruck als stimmig, da das Konzept offen kommuniziert, dass hier vor allem frittiert, belegt und angerichtet wird.

In diversen Bewertungen schwingt eine gewisse Erwartungshaltung mit: Wer „Pommesmanufaktur“ liest, erhofft sich außergewöhnlich gute Fritten.

Während einige Gäste genau das bestätigt sehen und von besonders leckeren, knusprigen Pommes schwärmen, beschreiben andere die Qualität als „solide, aber nicht überragend“.

Dieser Eindruck zeigt, dass das Restaurant nicht jeden Anspruch an Gourmet-Küche erfüllen kann und will, sondern einen Kompromiss aus kreativer Fast-Food-Idee, Geschwindigkeit und alltagstauglichem Preisniveau anstrebt.

Für viele Besucher ist Frittenwerk Mall of Berlin daher vor allem ein Ort, an dem man bei einem Einkaufsbummel oder in der Mittagspause etwas anderes als Standard-Pommes rot-weiß bekommt.

Wer gerne neue Varianten probiert, findet in Kreationen wie Trüffel-Parmesan-Fritten, Quebec-Poutine oder reich belegten Ofenkartoffeln genug Inspiration für mehrere Besuche.

Gäste, die klassisches, sehr schlichtes Restaurant-Essen bevorzugen, fühlen sich hier hingegen weniger angesprochen.

Die Mischung aus Selbstbedienung, digitalem Bestellprozess, kreativen Toppings und urbanem Ambiente macht das Lokal zu einem typischen Vertreter moderner Streetfood-Konzepte.

Am Ende hängt die Empfehlung stark davon ab, was man sucht: Wer Lust auf experimentierfreudige Frittenvariationen, viele vegetarische und vegane Optionen und ein unkompliziertes Fast-Casual-Erlebnis hat, findet in Frittenwerk Mall of Berlin ein interessantes Angebot.

Wer dagegen sehr knusprige, klassisch gewürzte Pommes erwartet, die jeden Besuch zum Highlight machen, sollte die teils unterschiedlichen Erfahrungen mit der Konsistenz und Würzung im Hinterkopf behalten.

Insgesamt bietet dieses Restaurant eine individuelle, auf Pommes fokussierte Alternative im Umfeld vieler gängiger Ketten und spricht vor allem die Gäste an, die bei einem schnellen Essen Wert auf Variation, kreative Toppings und flexible Portionsgrößen legen.

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