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China-Restaurant Canton

China-Restaurant Canton

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Osdorfer Landstraße 218, 22549 Hamburg, Deutschland
Chinesisches Restaurant Restaurant
7.6 (718 Bewertungen)

Das China-Restaurant Canton in Hamburg bietet eine klassische Auswahl an chinesischen Gerichten, die von Mittagsmenüs bis zu à la Carte Optionen reicht. Viele Gäste schätzen die großen Portionen und das solide Preis-Leistungs-Verhältnis, besonders während der Mittagszeiten. Allerdings berichten einige Besucher von inkonsistenter Qualität, was das Erlebnis variabel macht.<><>

Ambiente und Einrichtung

Das Lokal ist in einem malerischen Bauernhaus untergebracht, das einen gemütlichen Gastgarten bietet. Die Inneneinrichtung verbindet asiatische Elemente wie verschnörkelte Decken und Holzschnitzereien mit traditionellen Akzenten, was eine fernöstliche Atmosphäre schafft. Leise Musik im Hintergrund verstärkt diesen Eindruck, doch einige Räume wirken durch alte Kacheln mit Hafenmotiven fehl am Platz und stören die Harmonie.<>

Trotz der Bemühungen um eine kulturelle Dekoration klagen Gäste über abgenutzte Möbel, fleckige Teppiche und einen muffigen Geruch, der an ein ungelüftetes Gartenhaus erinnert. Die Toiletten sind meist sauber, riechen aber stark nach Reinigungsmitteln. Insgesamt fühlt sich das Restaurant für Stammgäste vertraut an, für Neulinge jedoch veraltet.<>

Das Essen im Detail

Beliebte Gerichte umfassen knusprige Ente mit Reis und Gemüse, süß-sauer Optionen sowie Wok-Gerichte wie Rindfleisch nach Szechuan-Art. Die Pekingsuppe und große Frühlingsrollen werden als hausgemacht und aromatisch gelobt, mit intensiven Geschmacksnoten aus Bambus, Morcheln und Ei. Vegetarische Alternativen sind vorhanden, und das chinesische Restaurant serviert auch Bier und Wein.<><>

  • Ente-Gerichte: Oft saftig innen und knusprig außen, aber teils knorpelig oder trocken.
  • Suppen: Peking- oder Wantansuppe als Vorspeise beliebt, doch manche finden sie wässrig.
  • Mittagsmenüs: Günstig mit Suppe oder Rolle plus Hauptgericht, ideal für schnelle Mahlzeiten.
  • Spezialitäten: Peking-Ente muss vorbestellt werden, Hot Pot und Dim Sum werden empfohlen.

Nachteile treten bei Standardgerichten auf, wie gebratene Nudeln, die als verkocht oder ölig empfunden werden. Manche Soßen schmecken fade oder nach Fertigprodukten, und Schärfe fehlt trotz Versprechen. Frühere Qualität scheint nachgelassen zu haben, möglicherweise durch Kochwechsel.<>

Service und Bedienung

Das Personal ist meist freundlich und aufmerksam, fragt regelmäßig nach Wünschen und berät bei Kindermenüs. Große Gruppen werden gut betreut, Getränke und Essen kommen zügig. Allerdings gibt es Berichte über Desinteresse bei Beschwerden, wie bei unpassender Currysauce, oder Durcheinander bei Bestellungen.<>

In Spitzenzeiten dauert der Wartezeit bis zu 45 Minuten, und nicht-asiatisches Personal wirkt manchen unpassend. Reservierungen sind möglich, und Abholung funktioniert zuverlässig, wenngleich Qualitätsschwankungen auch hier spürbar sind.<>

Mittagsangebot

Das Lunch-Menü von 11:30 bis 17 Uhr ist ein Highlight mit Preisen um die 13 Euro für Ente, Suppe und Beilagen. Gäste gehen satt und zufrieden, besonders bei schnellen Besuchen. Doch bei sensiblen Mägen kann es zu Problemen kommen, wie Übelkeit nach dem Essen.<>

Abendliche À la Carte

Abends steigen die Preise, und Gerichte wie Char Siu oder erweiterte Dim Sum fehlen in der Karte. Die Portionen bleiben großzügig, aber Raffinesse mangelt, was das Abendessen für Feinschmecker enttäuscht. Vegetarier finden Optionen, doch Fleisch dominiert viele Teller.<>

Stärken für Kunden

Für Familien und Gruppen eignet sich das Canton durch Rollstuhleingang, Reservierungen und kinderfreundliche Beratung. Das Gastgarten lädt bei gutem Wetter ein, und Takeaway ist praktisch. Preislevel zwei passt zu den Portionen, und Mittagsgäste sparen spürbar.<>

Stammkunden erinnern sich an Top-Zeiten vor Jahren, mit leckerem Curry Beef oder doppelt gebratenem Rind. Heute überzeugt es als zuverlässiger Alltagsort für asiatisches Essen, ohne Höhenflüge.<>

Schwächen und Kritikpunkte

Die Einrichtung braucht Investitionen: Abgenutzte Polster, Staub und Gerüche mindern den Komfort. Essenqualität schwankt stark – von frisch und würzig bis fettig, sehnig oder fade. Service kann bei Reklamationen versagen, und Wartezeiten frustrieren.<>

  • Inkonsistente Schärfe und Soßen: Scharf versprochene Gerichte enttäuschen.
  • Veraltetes Ambiente: Vermischt asiatisch mit ländlich, wirkt ungepflegt.
  • Keine Spezialitäten: Fehlende Dim Sum oder Char Siu limitieren die Auswahl.

Magenprobleme nach fettigen Speisen oder fragwürdiger Frische werden genannt, ebenso europäische Bedienung, die nicht zum Image passt. Für anspruchsvolle Gourmets oder Authentik-Suchende gibt es bessere Alternativen in Hamburg.<>

Speisekarten-Highlights

Die Karte bietet klassische Hits: Gung Bao mit Paprika, Szechuan-Wok, San Wei mit Ananas. Suppen wie Tom Yum Gung runden ab. Alles frisch zubereitet, doch Konsistenz fehlt. Vegetarier profitieren von Gemüsewoks, Bier und Wein ergänzen.<>

Insgesamt balanciert das Canton zwischen Tradition und Alltag: Günstig für den schnellen Bissen, riskant für besondere Anlässe. Potenzielle Gäste sollten aktuelle Erfahrungen prüfen, da Meinungen auseinanderdriften. Mit Updates könnte es wieder aufblühen.<><>

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