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Prince of India

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Urbanstraße 38, 70182 Stuttgart, Deutschland
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8.8 (1886 Bewertungen)

Das Prince of India in Stuttgart bietet eine breite Palette authentischer indischer Gerichte, die auf Familienrezepten aus dem Punjab basieren. Viele Gäste schätzen die aromatischen Currys, die frisch zubereitet werden und eine harmonische Balance aus Gewürzen aufweisen. Besonders hervorzuheben sind die Optionen für Vegetarier und Veganer, die einen großen Teil des Menüs ausmachen und mit kreativen Zutaten wie Linsen, Gemüse und speziellen Saucen überzeugen.

Vielfältige Speisenvielfalt

Im Angebot finden sich klassische Tandoori-Gerichte, bei denen Fleisch oder Gemüse in einem traditionellen Tonofen gegrillt wird, was eine rauchige Note verleiht. Gerichte wie Chicken Tikka Masala oder mariniertes Hähnchen in Mango-Sauce werden oft als saftig und gut gewürzt beschrieben. Die Vegetarischen Gerichte wie Samosas, Dal oder Channa Masala punkten durch Frische und sättigende Portionen, die selbst anspruchsvolle Esser zufriedenstellen. Viele berichten von einer Schärfe, die individuell einstellbar ist, wobei milde Varianten subtil aromatisch bleiben.

Das Mittagsbuffet an Wochentagen lockt mit einer Pauschale, bei der Gäste beliebig oft nachlegen können. Hier mischen sich Currys mit Fleisch und vegetarischen Komponenten, Reis und Beilagen wie Naan-Brot. Allerdings variiert die Qualität je nach Besuch: Manche finden die Auswahl überschaubar und die Aromen blass, während andere die Vielfalt loben. Naan-Brot in Varianten wie Garlic Naan oder Peshwari wird als knusprig und geschmacksintensiv gelobt, wenngleich einige es als zu klein empfinden.

Bedienung und Service

Der Service gilt als freundlich und effizient, besonders bei Gruppen oder Lieferungen, wo Speisen warm und gut verpackt ankommen. In der Küche herrscht Tempo, sodass Vorspeisen schnell serviert werden und Hauptgerichte synchron für mehrere Personen erscheinen. Das Personal berät zu Schärfegraden und passt Gerichte an Wünsche an, was für Familien oder gemischte Gruppen praktisch ist. Dennoch kritisieren einige die Bedienung als distanziert oder zu knapp in der Kommunikation, was bei Fragen zu Allergenen oder Empfehlungen auffällt.

Lieferoptionen über Dienste wie Wolt oder Uber Eats funktionieren zuverlässig, mit Fokus auf Takeaway. Viele Kunden wählen diese Variante wegen der großen Portionen, die sättigen und preiswert sind. Im Restaurant selbst ist Reservierung ratsam, da es an belebten Tagen voll werden kann.

Ambiente und Einrichtung

Das Lokal befindet sich in einem ehemaligen schwäbischen Wirtshaus mit rustikalem Fachwerk, das eine einzigartige indisch-deutsche Fusion schafft. Dieses Ambiente wirkt gemütlich und einladend, mit warmen Farben und traditionellen Elementen, die an Punjab erinnern. Gäste fühlen sich willkommen, besonders durch kleine Gesten wie ein Dessert oder Schnaps am Ende.

Trotzdem gibt es Kritik: Der Raum ist schmal und kann eng wirken, mit Tischen dicht beieinander. Beleuchtung ist gedimmt, was intim, aber für manche zu dunkel ist. Barrierefreiheit fehlt durch Stufen am Eingang, und Parken in der Nähe ist herausfordernd. Sauberkeit wird meist positiv erwähnt, doch vereinzelt werden Tischdecken oder Tabletts als nicht makellos kritisiert.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit einem moderaten Preisniveau deckt das Prince of India Hauptgerichte ab, die sättigende Mengen bieten und oft als fair bewertet werden. Das Buffet ist ein Highlight für Wertbewusste, da es Vielfalt zu einem festen Preis ermöglicht. Verglichen mit anderen indischen Restaurants in Stuttgart gilt es als günstiger, ohne an Qualität einzubüßen. Kritiker bemängeln jedoch, dass Preise für Naan oder bestimmte Currys hoch wirken, besonders wenn Saucen zu flüssig ausfallen.

Alkoholische Getränke wie indisches Bier oder Wein ergänzen das Menü passend. Vegetarische Vorspeisen wie Pakoras oder Papadam mit Dips sind preiswert und sättigend, ideal als Einstieg.

Kritikpunkte und Verbesserungspotenzial

Nicht alles überzeugt gleichermaßen: Das Mittagsbuffet enttäuscht mit begrenzter Fleischvielfalt und teilweise faden Geschmäckern, was es kantinenartig wirken lässt. Fischgerichte fallen manchmal als zu mild aus, und die Konsistenz mancher Saucen wird als wässrig beschrieben. Vegan-Optionen sind vorhanden, aber nicht immer klar gekennzeichnet, was Vorsicht erfordert.

Der Betrieb könnte aufmerksamer sein, etwa bei der Sauberkeit oder interkulturellen Nuancen. Größere Portionen machen Nachspeisen oft unmöglich, und das Fehlen von Rind oder Schwein schränkt für manche die Auswahl ein. Trotzdem überwiegen positive Stimmen, die Authentizität und Frische betonen.

Familientradition und Authentizität

Als familiengeführtes Unternehmen setzt das Prince of India auf Rezepte aus Nordindien, mit Fokus auf Tandoor und Gewürzmischungen. Kein Schweine- oder Rindfleisch sorgt für Halal-ähnliche Standards, was muslimische Gäste anspricht. Die Küche vermeidet generische Currys und setzt auf regionale Spezialitäten wie Biryanis oder mariniertes Grillgut.

Viele Stammkunden kehren wegen der Konsistenz zurück, besonders für Business-Lunches oder Gruppenabende. Die Kombination aus Takeaway, Dine-in und Buffet macht es flexibel für verschiedene Anlässe.

Empfehlungen für Gäste

Für Curry-Liebhaber lohnt ein Besuch, idealerweise abends für die volle Karte. Vegetarier profitieren von der Auswahl, während Scharfe-Fans den Grad wählen können. Gruppen sollten reservieren, Paare das rustikale Ambiente genießen. Wer Takeaway bevorzugt, bekommt zuverlässig warme Mahlzeiten.

Insgesamt balanciert das Restaurant Stärken in Geschmack und Vielfalt mit Raum für mehr Aufmerksamkeit im Service und Detail. Es eignet sich für alle, die echtes Indien probieren möchten, ohne Übertreibungen.

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