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reamotion | Delmenhorst

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Schanzenstraße 50A, 27753 Delmenhorst, Deutschland
Barbecuebereich Fachgeschäft für Grillgeräte Geschäft Grillrestaurant Restaurant
7.4 (19 Bewertungen)

reamotion | Delmenhorst ist kein klassisches Restaurant, sondern ein Anbieter von speziellen Gar- und Grillgeräten, die vor allem für gastronomische Betriebe interessant sind, die ihre Abläufe moderner, sauberer und effizienter gestalten möchten. Statt sich selbst als Ort zum Essen zu positionieren, konzentriert sich das Unternehmen auf professionelle Technik, mit der Imbiss, Bistro oder Grillrestaurant Bratwurst, Pommes und andere Snacks ohne offene Fritteusen und mit deutlich reduziertem Geruch zubereiten können.

Der Schwerpunkt von reamotion liegt auf Geräten, die eine Zubereitung nahezu ohne typischen Fettgeruch versprechen und damit für viele Betriebe eine Alternative zur klassischen Fritteuse darstellen. Besonders für Betriebe in Innenlagen oder für kleinere Gastronomie-Konzepte mit begrenzter Ablufttechnik kann so ein System interessant sein, weil es Gäste nicht mit starkem Bratgeruch konfrontiert und Mitarbeitende in einer angenehmeren Umgebung arbeiten können. Gleichzeitig richtet sich das Angebot eher an professionelle Anwender als an private Haushalte.

Positiv fällt auf, dass einige Kunden den Service als sehr zuverlässig und unkompliziert beschreiben. Hervorgehoben werden eine schnelle Abwicklung, eine flexible Terminfindung und eine persönliche Betreuung, wenn es um Angebot, Lieferung und Inbetriebnahme der Geräte geht. Für Gastronomen, die sonst viel Zeit in die Abstimmung mit Technikern oder Lieferanten investieren müssen, kann diese Art von Begleitung im Alltag einen echten Vorteil darstellen.

Ebenfalls lobend erwähnt wird das Garergebnis bei Bratwürsten und ähnlichen Produkten, wenn das System richtig eingesetzt wird. Nutzer, die zufrieden sind, betonen, dass Würste ohne starken Geruch zubereitet werden können und dennoch ein intensiver Geschmack erhalten bleibt. Gerade für Betriebe, die stark auf Bratwurst, Currywurst, Snack-Gerichte und ähnliche Speisen setzen, kann eine solche Kombination aus reduziertem Geruch und vollem Geschmack eine interessante Option sein, um sich von anderen Anbietern abzuheben.

Gleichzeitig wird deutlich, dass die Technik ihre Grenzen hat und die Versprechen aus der Werbung nicht in jedem Betrieb vollständig eingelöst werden. So berichten einzelne Nutzer, dass die Geräte nicht völlig geruchs- und qualmfrei arbeiten, vor allem dann nicht, wenn relativ große Mengen auf einmal zubereitet werden. Wer darauf hofft, mit einem Schlag sämtliche Gerüche im Imbissbetrieb zu eliminieren, könnte daher enttäuscht werden.

Kritisch äußern sich mehrere Anwender zum Thema Reinigung. Bei intensiver Nutzung mit mehreren Durchgängen am Tag kann der Reinigungsaufwand sehr hoch sein. Nach einigen Zyklen müssen die Trommeln gründlich gereinigt werden, um Fett- und Speisereste zu entfernen. Gerade in stark frequentierten Schnellrestaurants, in denen jede Minute zählt, kann dieser zusätzliche Schritt im Tagesgeschäft als störend empfunden werden. Wer bereits mit klassischer Fritteuse oder Grilltechnik arbeitet, sollte den zusätzlichen Aufwand realistisch einkalkulieren.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Haltbarkeit und Beschaffenheit der Beschichtungen in den Trommeln. Einige Nutzer berichten, dass sich die Beschichtung schneller ablöst, als sie es von anderen Geräten erwarten würden. In der Folge können dunkle Partikel auf Pommes oder anderen Produkten sichtbar werden, was Gäste irritieren und das Qualitätsbild des Betriebs beeinträchtigen kann. Für Pommes-starke Konzepte und Fast-Food-Betriebe ist es daher wichtig, auf Pflegehinweise zu achten und regelmäßig zu prüfen, ob die Geräte noch in einem optisch einwandfreien Zustand arbeiten.

Hinzu kommen Berichte über Geräuschentwicklung. Es wird beschrieben, dass einzelne Geräte deutlich lauter sein können, als man es von herkömmlichen Küchengeräten gewohnt ist. Der Lärm wird teilweise mit einem Rasenmäher verglichen, was im Dauerbetrieb als belastend empfunden wird. Für Betriebe mit offener Küche oder Theke – etwa ein Streetfood-Konzept oder eine offene Snackküche in einem Café – kann das Geräuschniveau eine wichtige Rolle spielen, wenn Gäste sich in unmittelbarer Nähe aufhalten.

Die Meinungen zur Alltagstauglichkeit gehen daher auseinander. Für kleinere Betriebe mit überschaubarem Speisenangebot und begrenzten Mengen kann die Technik gut passen, wenn die Abläufe entsprechend organisiert sind und Zeit für Reinigung eingeplant wird. Gerade ein kleiner Imbissstand oder eine kompakte Foodtruck-Küche, die ein begrenztes Sortiment an Würstchen und Pommes anbietet, könnte von der relativ sauberen Zubereitung und dem Verzicht auf klassische Fritteusen profitieren.

In größeren Betrieben mit hoher Frequenz und breiter Speisekarte stößt das Konzept offenbar eher an Grenzen. Wenn viele Portionen in kurzer Zeit produziert werden müssen, steigt nicht nur der Reinigungsaufwand, sondern auch das Risiko, dass die Geräte durch die intensive Nutzung stärker belastet werden. In solchen Fällen berichten Nutzer von höherem Stressfaktor im Alltag, etwa durch den Reinigungsdruck oder durch die Sorge vor Flammenbildung, falls nicht rechtzeitig gereinigt wird.

Ein wichtiger Hinweis aus mehreren Bewertungen lautet, dass Interessenten die Geräte vor einer Anschaffung möglichst realitätsnah testen sollten. Es wird empfohlen, nicht nur kleine Probemengen unter Vorführbedingungen zuzubereiten, sondern die tatsächlichen Mengen und Produkte zu testen, die später im Betrieb verkauft werden sollen. Wer etwa ein Schnellrestaurant mit vielen Bratwürsten und Pommes betreibt, sollte im Test auch diese Mengen in mehreren aufeinanderfolgenden Durchgängen fahren, um ein Gefühl für Hitzeentwicklung, Geräuschpegel und Reinigungsaufwand zu bekommen.

Die Beratung vor Ort und bei Vorführungen wird von manchen als überzeugend wahrgenommen, was Interessenten einen guten ersten Eindruck von der Technik vermitteln kann. Allerdings zeigen die Erfahrungsberichte, dass der Alltagseinsatz unter Produktionsdruck deutlich anspruchsvoller ist als eine kurze Vorführung mit kleinen Mengen. Betriebe, die von reamotion profitieren möchten, brauchen daher eine gewisse Bereitschaft, ihre Abläufe anzupassen, das Personal zu schulen und klare Reinigungsroutinen zu etablieren.

Auch die Erwartungen an den Kundenservice im Falle einer Störung sollten realistisch sein. Einige Stimmen raten dazu, vor dem Kauf genau zu klären, welche Reaktionszeiten und Garantieleistungen im Falle eines Ausfalls zugesichert werden. Gerade für Restaurants und Imbisse, die stark von schnellen Garprozessen abhängig sind, kann ein defektes Gerät unmittelbar Umsatzeinbußen bedeuten. Hier lohnt es sich, im Vorfeld detailliert nachzufragen, welche Unterstützung im Notfall zu erwarten ist und welche Ersatzlösungen gegebenenfalls bereitstehen.

Wer sich mit dem Konzept anfreunden kann, erhält ein System, das traditionelle Grill- und Frittierverfahren auf moderne Weise ergänzt. Die Idee, Würste und andere Snacks mit weniger Geruch und ohne klassische Fritteuse zuzubereiten, passt zu Trends wie kompakter Streetfood-Gastronomie, kioskartigen Konzepten und Snackangeboten in Gebäuden, in denen aufwendige Abluftanlagen nicht möglich sind. Für Betreiber, die auf visuelles Food-Design und saubere Umgebung Wert legen, kann das durchaus ein Pluspunkt sein.

Auf der anderen Seite sollten sich Interessenten nicht von allzu hohen Erwartungen leiten lassen. Eine völlig geruchsfreie und wartungsarme Lösung ist mit der aktuellen Technik offensichtlich nicht erreichbar, insbesondere nicht bei größerem Durchsatz. Die Rückmeldungen zeigen deutlich, dass selbst moderne Systeme Pflege, Aufmerksamkeit und regelmäßige Reinigung benötigen, um ein gutes Ergebnis zu liefern und die Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten.

Für potenzielle Kunden aus der Gastronomie lässt sich daher zusammenfassen: reamotion | Delmenhorst bietet innovative Geräte für Imbiss, Bistro, Snack-Bar und ähnliche Betriebe, die eine alternative Art der Zubereitung von Würstchen, Pommes und Snacks suchen, ohne sich auf klassische Fritteusen zu verlassen. Wer kleinere Mengen produziert, Wert auf ein sauberes Erscheinungsbild legt und bereit ist, regelmäßige Reinigung fest in den Arbeitsalltag einzuplanen, kann von dem Konzept profitieren. Größere Betriebe mit intensivem Durchsatz sollten sehr genau testen, ob die Technik mit ihrem Tempo und Produktmix Schritt halten kann und ob Lautstärke und Pflegeaufwand mit den eigenen Anforderungen vereinbar sind.

Insgesamt entsteht ein gemischtes Bild: Es gibt zufriedene Kunden, die Service und Geschmacksergebnisse hervorheben, aber auch deutliche kritische Stimmen, die auf Geräuschentwicklung, Reinigungsaufwand und Abweichungen von den Werbeversprechen hinweisen. Für eine fundierte Entscheidung ist es daher sinnvoll, sich nicht nur auf Werbeaussagen zu verlassen, sondern reale Tests im eigenen Ablauf zu planen und Erfahrungsberichte anderer Betriebe ernst zu nehmen. So kann jeder Restaurant- oder Imbissbetreiber einschätzen, ob reamotion die passende Lösung für den eigenen Alltag ist.

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