The Point

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Mühlenfeld 141, 47807 Krefeld, Deutschland
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9 (114 Bewertungen)

The Point in der Anlage des TC Stadtpark Fischeln präsentiert sich als modernes Restaurant mit sportlichem Charakter, das bewusst die Grenze zwischen Clubgastronomie und öffentlich zugänglicher Küche aufweicht und damit eine breitere Zielgruppe anspricht.

Der lichtdurchflutete Gastraum mit großen Glasfronten und die großzügige Terrasse fallen vielen Gästen sofort positiv auf, gleichzeitig wird das Interieur von einigen eher als funktional und sportlich beschrieben als wirklich heimelig, was je nach Erwartungshaltung unterschiedlich wahrgenommen wird.

Wer hier einkehrt, findet eine Karte mit bodenständigen Klassikern wie deutsche Küche, Burger, Currywurst und Flammkuchen, ergänzt durch saisonale Angebote und ein separates Angebot für Kinder.

Die Küche setzt laut verschiedenen Stimmen auf frisch zubereitete Speisen, teilweise mit regionalen Produkten, und kombiniert vertraute Gerichte mit einer leicht modernen Interpretation, ohne in die gehobene Gastronomie zu wechseln.

Viele Gäste heben die Qualität des Essens hervor: zarter Spießbraten mit Schmorzwiebeln, knusprige Ofenkartoffeln, vielseitige Salate und ein Brot aus der eigenen Küche mit Dips, das als gelungene Einstimmung auf die Hauptspeisen beschrieben wird.

Auch wer auf der Suche nach einem unkomplizierten Snack ist, findet im The Point passende Optionen, etwa Currywurst oder kleinere Gerichte, die sich gut mit einem Besuch auf der Anlage oder einer kurzen Pause verbinden lassen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird überwiegend positiv wahrgenommen: Viele Bewertungen sprechen von fairen Preisen und ausreichenden Portionen, manche Gäste betonen ausdrücklich, dass Menge und Qualität der Speisen zu dem aufgerufenen Preis passen.

Es gibt jedoch auch Stimmen, die einzelne Gerichte – insbesondere bestimmte Burger – als zu teuer im Verhältnis zur Portionsgröße oder Ausführung empfinden, was zeigt, dass das Preisempfinden stark vom gewählten Gericht und den eigenen Erwartungen abhängt.

Beim Service entsteht ein sehr konsistentes Bild: Gäste berichten von einer auffallend freundlichen, aufmerksamen und zugewandten Bedienung, die auch bei wiederholten Besuchen positiv auffällt und als echter Pluspunkt des Hauses gilt.

Einige Besucher schildern, wie sie bereits beim ersten Besuch herzlich empfangen wurden und sich wie Stammgäste fühlten, was besonders für Geschäftsreisende oder Gelegenheitsbesucher eine wichtige Rolle spielt, wenn sie sich für ein Restaurant entscheiden.

Positiv ins Gewicht fällt außerdem, dass sich das Team bemüht, Sonderwünsche zu berücksichtigen und flexibel mit individuellen Vorlieben umzugehen, etwa bei der Zusammenstellung von Beilagen oder der Zubereitung von Speisen.

Die Getränkeauswahl wird von Gästen oft gelobt: gut gekühltes Bier, eine solide Auswahl an Weinen sowie zahlreiche alkoholfreie Optionen sorgen dafür, dass sowohl Genießer als auch Autofahrer passende Begleiter zum Essen finden.

Besonders auf der Terrasse entwickelt sich bei gutem Wetter ein entspannter Charakter, bei dem ein kühles Getränk und ein Flammkuchen oder ein Salat den Besuch zu einem ungezwungenen Aufenthalt machen.

Auch die Möglichkeit, Weine und Feinkostprodukte für zu Hause zu erwerben, erweitert das Angebot über die klassische Gastronomie hinaus und spricht Gäste an, die den Geschmack des Hauses in den eigenen vier Wänden fortführen möchten.

Für Familien oder Gruppen, die eine unkomplizierte Adresse suchen, bietet The Point durch das Kinderangebot, flexible Sitzmöglichkeiten und eine Mischung aus klassischer und moderner Küche einen praktikablen Rahmen.

Die Lage innerhalb einer Sportanlage bringt ein eher lockeres, sportliches Ambiente mit sich, was für viele Besucher gut zu einem entspannten Abend oder einem Essen nach sportlicher Betätigung passt.

Gleichzeitig führt diese Nähe zum Verein dazu, dass der Stil nicht mit einem klassischen Stadt- oder Szenelokal vergleichbar ist: Wer eine besonders atmosphärische, intime Umgebung erwartet, könnte das Ambiente als etwas sachlich empfinden.

Einige Gäste bemängeln, dass der Innenbereich bei bestimmten Besuchen etwas kühl wirkte, sowohl temperaturbezogen als auch in der räumlichen Wirkung, und wünschen sich mehr Gemütlichkeit und Wärme in der Gestaltung.

Hier bietet sich für das Team eine Gelegenheit, die bereits positive Gesamterfahrung durch kleine Anpassungen – etwa an Beleuchtung, Dekoration oder Sitzkomfort – weiter zu verbessern.

Beim Essen werden wiederholt die Qualität von Fleischgerichten und sorgfältig abgeschmeckten Saucen genannt, etwa beim Spießbraten mit Schmorzwiebeln, der in mehreren Bewertungen als zart und reichhaltig beschrieben wird.

Auch das Hausbrot mit unterschiedlichen Dips fällt positiv auf und wird als Beispiel für den Anspruch des Hauses gesehen, klassische Komponenten nicht nur nebenbei, sondern mit Liebe zum Detail anzubieten.

Neben Fleischgerichten finden sich auf der Karte vegetarische und leichtere Optionen, etwa Salate oder Gerichte mit Ziegenkäse, sodass sich auch Gäste mit anderen Ernährungsgewohnheiten angesprochen fühlen.

Das Konzept spricht damit sowohl Gäste an, die ein herzhaftes Mittag- oder Abendessen suchen, als auch diejenigen, die lieber etwas Leichtes zum Glas Wein oder zur Saftschorle bevorzugen.

Nicht alle Erfahrungen fallen durchweg positiv aus, was bei einem lebendigen Betrieb mit wechselnden Tagesgerichten und verschiedenen Serviceteams nicht ungewöhnlich ist.

So bemängeln einzelne Gäste bei früheren Besuchen etwa zu harte Pommes oder ungleich zusammengestellte Burger, bei denen die Balance von Belag und Patty oder die Umsetzung individueller Wünsche (zum Beispiel ohne Zwiebeln) nicht ganz stimmte.

Diese Kritikpunkte betreffen nicht die gesamte Speisekarte, zeigen aber, dass bei typischen Restaurant-Klassikern wie Burgern und Beilagen die Erwartung an Konstanz besonders hoch ist und kleine Schwankungen stärker ins Gewicht fallen.

Das Team scheint auf Rückmeldungen jedoch zu reagieren und das Angebot weiterzuentwickeln, etwa durch Anpassungen in der Karte und zusätzliche Tagesgerichte, was auf eine gewisse Lernbereitschaft schließen lässt.

Auch beim Thema Preisgestaltung gehen die Meinungen auseinander: Während viele Gäste das Verhältnis von Preis und Leistung loben, empfinden andere einzelne Gerichte in der mittleren bis gehobenen Preiskategorie noch nicht auf dem Niveau, das sie sich beim Anblick der Speisekarte versprechen.

Für potenzielle Besucher lohnt es sich daher, bei der Wahl der Speisen auf Empfehlungen des Servicepersonals zu achten oder auf Gerichte zurückzugreifen, die in Bewertungen wiederholt positiv erwähnt werden.

Ein Pluspunkt ist die Möglichkeit, Speisen zu bestimmten Zeiten zu bestellen und mitzunehmen, was besonders während der vergangenen Jahre von Gästen, die nicht vor Ort essen wollten, immer wieder genutzt wurde.

Gerade für Anwohner oder Stammgäste ist The Point damit nicht nur ein Ort zum Hinsetzen, sondern auch eine Option für ein frisch zubereitetes Essen zu Hause, das sich von klassischem Lieferdienst-Fastfood abhebt.

In Kombination mit Feinkost- und Onlineangeboten entsteht ein Konzept, das klassische Restaurantküche mit modernen Verkaufswegen verbindet und so zusätzliche Zielgruppen erschließt.

Die Stärken des Hauses liegen deutlich in der persönlichen Betreuung, der Ruhe und Übersicht des Teams und der Bereitschaft, auch bei größerem Andrang freundlich zu bleiben – ein Aspekt, den zahlreiche Gäste hervorheben.

Hinzu kommt, dass durch die Glaswände und die Terrasse selbst an belebteren Tagen das Gefühl von Weite entsteht und man nicht das Gefühl hat, dicht gedrängt zu sitzen, was vielen Besuchern wichtig ist.

Wer Wert auf eine unkomplizierte Atmosphäre legt und sich mit einem sportlich geprägten Umfeld wohlfühlt, dürfte sich hier schnell zurechtfinden; wer dagegen stärkere inszenierte Gemütlichkeit und Designakzente sucht, wird den Fokus eher auf das Essen und den Service legen.

Für potenzielle Gäste lässt sich festhalten: The Point ist eine Adresse für alle, die eine Mischung aus Clubhaus-Charme, moderner Restaurant-Ausrichtung und persönlicher Betreuung suchen, die weder steif noch anonym wirkt.

Die Küche zeigt in vielen Bereichen handwerkliche Stärke, insbesondere bei Fleischgerichten und hausgemachten Komponenten, während einzelne Kritikpunkte bei Burgern und Beilagen darauf hinweisen, dass im Detail noch Optimierungspotenzial besteht.

Wer einen ersten Besuch plant, findet mit Klassikern wie Currywurst, Flammkuchen oder Spießbraten solide Einstiegspunkte, kann sich auf freundlichen Service einstellen und erlebt ein Haus, das bewusst offen für unterschiedliche Gästegruppen ist – vom Vereinsmitglied bis zum auswärtigen Besucher.

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